KI-Agent Leadgenerierung: Finden + Texten (2026)
KI-Agent Leadgenerierung: Ein Agent findet Firmen per API und textet personalisierte Ansprache per API - mit menschlicher Freigabe vor dem Versand.
Eine KI-Agent-Pipeline zur Leadgenerierung verbindet zwei APIs: eine Firmendaten-API findet Betriebe samt Kontext, eine E-Mail-API textet daraus personalisierte Ansprache. Der Agent orchestriert beide Schritte, ein Mensch gibt vor dem Versand frei. So entsteht Reichweite mit Kontrolle statt autonomem Massenversand.
Wie sieht die zweistufige Agenten-Pipeline aus?
Die Pipeline hat zwei Haelften. In der ersten findet der Agent Betriebe: ein POST-Request an die Firmendaten-API mit Ort und Stichworten liefert Name, Website, deduplizierte E-Mails, Bewertungen, Kategorie und namentliche Ansprechpartner als JSON. In der zweiten Haelfte uebergibt der Agent diesen Kontext an eine E-Mail-API, die pro Empfaenger eine personalisierte Nachricht generiert.
biz collect deckt die erste Haelfte ab (Finden und Anreichern), das Companion-Produkt AutoEmail (autoemail.dev) die zweite (Generieren im Modus generate mit Kontext pro Empfaenger). Beide bieten vollstaendige REST-APIs, sodass ein Agent die Kette End-to-End steuern kann.
Warum bleibt der Mensch in der Schleife?
Der Standardmodus human_in_the_loop stellt jede Nachricht als Entwurf bereit; der Freigabe-Endpunkt ist fuer den Agenten gesperrt, ein Mensch muss vor dem Versand freigeben. Das ist bewusst so gebaut: personalisierte Kaltakquise unterliegt DSGVO, UK GDPR und dem Schweizer revDSG - berechtigtes Interesse und eine Opt-out-Moeglichkeit gehoeren zwingend dazu.
Woher kommt die Personalisierung?
Echte Personalisierung entsteht aus echtem Kontext, nicht aus Platzhaltern. Der Agent uebergibt reale Felder - etwa eine hohe Bewertung, die Kategorie oder einen namentlichen Ansprechpartner - an die Generierung. Wichtig bleibt die ehrliche Grenze: E-Mails stammen ausschliesslich aus dem Website-Scraping, nicht aus den Kartendaten. Das folgende Beispiel ist ein klar gekennzeichnetes, illustratives Muster.
- biz collect: POST /api/v1/search mit wait:true findet und reichert an.
- AutoEmail: POST /outreach/batch im generate-Modus textet pro Empfaenger.
- Menschliche Freigabe vor jedem Versand.
| Phase | Produkt | API-Call | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| Finden + Anreichern | biz collect | POST /api/v1/search | Firmen als JSON |
| Personalisieren | AutoEmail | POST /outreach/batch | Entwurf pro Empfaenger |
| Freigeben | Mensch | Freigabe-Endpunkt | Versand nach Pruefung |
Haeufige Fragen
Versendet der KI-Agent E-Mails autonom?
Im Standardmodus nicht. human_in_the_loop stellt jede Nachricht als Entwurf bereit; der Freigabe-Endpunkt ist fuer den Agenten gesperrt. Ein Mensch gibt vor dem Versand frei.
Woher stammt der Kontext fuer die Personalisierung?
Aus den angereicherten Feldern von biz collect - Bewertung, Kategorie, Ansprechpartner. E-Mails kommen ausschliesslich aus dem Website-Scraping, nicht aus der Places API.
Sind die beiden Produkte wirklich per API verbunden?
Ja. biz collect liefert per POST /api/v1/search angereicherte JSON-Datensaetze, AutoEmail nimmt sie per POST /outreach/batch im generate-Modus mit Kontext pro Empfaenger entgegen.
Ist personalisierte Kaltakquise DSGVO-konform moeglich?
Mit berechtigtem Interesse, klarer Opt-out-Moeglichkeit und Bezug auf oeffentliche Geschaeftsdaten - und mit menschlicher Freigabe. Die Pipeline ist genau darauf ausgelegt.
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